Neue Vertriebswege und bessere Aufmachung

Das Spex Magazin erschien mit ihrer ersten Ausgabe schon im Jahr 1980. Eigentlich sollte der Titel des Magazins 555 sein, doch dann entschieden sich die Gründer anders. Der Name des Magazins von der Punk Band X-Ray Spex abgeleitet. Genau das zeichnete dieses Magazin direkt schon von der ersten Ausgabe an aus. Doch hinter dem Spex Magazin steckte mehr, doch bis dorthin gab es erst eine klassische Zeit. Diese lag in den Jahren 1983 bis 1992, wobei Spex häufig schon sehr frühe Trends entdeckte. Gerade auch deshalb, da das Magazin im subkulturellen Musikmarkt tätig ist. So berichtete dieses Magazin als erstes über Madonna, noch bevor diese ihre Weltkarriere überhaupt gestartet hat. Denn genau das zeichnet das Spex Magazin aus. Trends werden hier früher erkannt, denn natürlich hat sich der Musikgeschmack in den letzten Jahrzehnten immer wieder geändert. Doch zu Anfang war das Magazin schon eine kleine Revolution, was alleine schon durch das große Format. Doch beim Spex Magazin wurde noch auf andere Dinge großen Wert gelegt. So wurde das Magazin gedruckt, was in der Erscheinungszeit eher weniger der Fall war. Hier wurde fast ausschließlich kopiert. Genauso konnte das Magazin am Bahnhof gekauft werden oder Plattenläden. Genau dieser neue Vertriebsweg macht das Spex Magazin besser bekannt. Wobei die Texte eher unprofessionell erschienen, es aber nicht waren. Denn natürlich standen hinter den Texten Autoren die sich im Bereich Punk und New Wave bestens auskannten.




Ein Magazin nicht nur für Insider

Bis heute hat sich das Magazin auf dem Markt behaupten können, wobei das Spex Magazin nur alle zwei Monate erscheint. Vielleicht liegt genau hierin das Geheimnis, denn so können bessere Inhalte geboten werden. Zusätzlich endete die Ära der Zeitschrift Sounds in dieser ersten Zeit und viele gute Autoren wechselten nun zum Magazin Spex. Doch das Magazin erreichte noch mehr, gerade da die Redaktion den Autoren doch viel Freiraum bot. Dies prägte somit auch andere Musikmagazine erheblich mit. Genau das macht bis heute den Unterschied, womit das Spex Magazin immer noch so populär ist. Gerade wenn es um einen etwas anderen Musikgeschmack geht, kann das Magazin dieses Publikum, mit Neuigkeiten bedienen. Somit besteht das Spex Magazin noch immer, was andere Musikmagazine nicht geschafft haben. Trotz Internet kann sich das Magazin in gedruckter Form behaupten. Doch das war längere Zeit nicht mehr so, denn das Magazin stand vor der Pleite. Dies lag auch daran, das es weniger um Popkultur ging, vielmehr wurden die Texte immer politischer. Doch genau das interessierte dann die Leserschaft immer weniger, womit fast schon das Aus für das Spex Magazin gekommen war.

Neuerungen und ein Umzug

Das es dieses Magazin auch heute noch gibt, liegt wohl daran, das aus der Gründerzeit kaum noch Autoren vorhanden sind. So wurde das Spex Magazin auch von Köln nach Berlin umgezogen. Da viele Autoren damit nicht einverstanden waren, wurden diese gekündigt. Hier wurde nun auch entschiede, das Spex nur noch alle zwei Monate erscheint. Zusätzlich gab es auch beim Inhalt diverse Änderungen, damit das Magazin wieder interessanter für die Leser wurde. Denn natürlich hat auch das Spex Magazin gegen das Internet zu kämpfen, doch bisher konnte das Magazin bestehen. Auch wenn sich seit der Gründung der Inhalt immer wieder geändert hat, bietet Spex seinen Lesern immer noch sehr viel. Hinzu kam noch eine Modestrecke, denn natürlich hatte sich, seit Erscheinung auch der Modegeschmack wesentlich verändert. Zusätzlich bietet das Spex Magazin immer noch ausführliche Interviews mit Musikgrößen. All dies gibt es alle zwei Monate und das immer ausführlich. Spex ist mehr als nur ein reines Musikmagazin, sondern greift auch aktuelle Themen immer wieder auf. Ein Kauf, der sich heute noch lohnt.

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